Lichtvolle Gedichte Liebe und Leidenschaft Lustvolle Gedichtet Schattenseiten aus dem Leben gegriffen
Gebete Lichtvolles Mittelalter Geschichten
Mondsee Muscheltal Tierisches
Sonnenfluegel Jahreskreisfeste Portrait joy of love
Runen Mystisches Poesie und Energie Neues Leben
Über mich Dein Tagesgedicht Karten an liebe Freunde verschicken Verlinkungen



Mondenschimmer

Mein Mond
wie bist du schimmernd
silbern, glänzend flimmernd
ziehst mich magisch an mit deiner Kraft
du bist bezaubernd und voller Macht
drum tanz ich heut in deinen Kreis
stelle mich damit unter Beweis
führe aus, was immer ich muß
besiegel es hier mit einem Kuß
spiegel den Bogen zur Hälfte zurück
gebe von mir einiges Stück für Stück
strebe in Gedanken zu dir
ich bitte um Hilfe,
so gewähre sie mir



mondliebe

als ich
in den brunnen blickte
sah ich den mond
im wasser scheinen
in wellen leuchtete er mir zu
ich lächelte zurück
schön, dass wir uns wieder
gefunden haben
ist der tag manchmal lang
bis wir uns wiedersehen.



gute nacht

der
mond schläft
sanft auf einem blütenkissen
die sternenkinder in bereits vermissen
doch der mond hat einen wunderbaren traum
die elfe ihn weckt mit einer tasse heisser milch mit schaum
er räckelt sich und steigt hoch in die nacht
und macht sein licht an
wer hätte das
gedacht
jetzt
sind die sternenkinder wieder glücklich
ist der mond auch manchmal nicht ganz so pünktlich
so sind sie doch froh dass er strahlt in der mitte
denn hier im himmel ist das so sitte
dass der mond steht als zeichen
und lässt die milchstrasse
manchmal weichen
ich sehe mein
sternenkind im
himmlischen wind
es gibt mir noch schnell
einen kuss für die nacht
und ein klein wenig hat es dabei gelacht



blender

du bist
ein blender
es scheint
als wärst du
die sonne
mit deinem
lichtkranz
dabei bist
du der
vollmond
die anziehungskraft
ist spürbar
und der schein
er trügt nicht
du bist der
der du bist
alle paar wochen
in vollem schein
vollkommen
wirst du
für immer sein



sternenfunkeln

w
e
n
n
ein stern leuchtet
so ist es nur ein stern
einsam leuchtet er und
ist s c h ö n anzusehen
wenn viele sterne leuchten
dann l a c h t die sonne
und schiebt den mond
ganz weit nach oben
dass er auch mal
mitleuchten darf
gemeinsam
leuchten ist schöner



wintermond

der wintermond schaut kalt und frostig zu mir rein
dunkel ist es in der nacht und kalt obendrein
ich zünde schnell ein kerzlein an
nun wird mir wieder warm
halt ich meine hände
an die flamme
dran
der mond scheint hell und erleuchtet meine zimmer
höre draussen der katzen ihr gejaul und gewimmer
da fühle ich einen hauch und seh einen schimmer
wer schwebt hier durch den raum noch immer
es ist eine kleine fee mit langem haar
sie war bei mir das ist
w a h r
sie drückte mir einen stern in meine hand und
schwupps verschwand sie durch die eine wand
da sitz ich nun mit einem stern im schoss
und sehe der stern ist wirklich gross
er leuchtet und funkelt
er hüpft und
schunkelt
da mache ich das fenster ganz weit auf
und lasse dem stern seinen lauf
ich vertraue der nacht
dass er mir wieder
wird gebracht
der
s t e r n
ist mein licht und
gibt mir eine neue sicht
vielleicht wird der helle stern
in der nächsten klaren nacht
-ich habe einen kleinen verdacht-
in andere hände gelegt und
der mond dabei gedreht
es löst sich was auf
vertraue darauf
denn die liebe scheint hell
und vertreibt die dunkelheit ziemlich schnell



roter mond

wild und rot
so kommst du daher
du mächtige
runder kreis
strahlst
als wärst du
der erste preis
prahlst
mit deiner roten farbe
lass mich dein
gegenüber sein
für immer




zurück Startseite weiter
Gästebuch